00:00:00: Realitätssteuerung ganz konkret.
00:00:02: Also wir steuern ja grundsätzlich immer unsere Realität, nur machen wir es bewusst oder unbewusst oder mehr oder weniger.
00:00:10: und je bewusster wie unsere Realitäten steueren um so eine andere Lebensqualität kann man natürlich also dann passieren.
00:00:19: eher die Dinge, die du gerne...
00:00:21: Hallo und herzlich willkommen zurück zum Erfolgs-Klartext Podcast!
00:00:25: Ich freue mich sehr dass du dabei bist denn heute habe ich ein Gast Susanne Susanne Wehberg, die war schon das eine oder andere Mal hier mit im Gespräch.
00:00:33: Und wir sprechen über das Thema Realitätssteuerung und zwar ganz konkret.
00:00:38: Wir gehen in das Thema rein mit Tools also Werkzeugen mit Sprache mit Übungen eben aber auch mit Sätzen, die du nutzen kannst, die sehr schnell anwendbar sind um der ganzen Überforderung, die gerade draußen herrscht trotzdem klar zu planen.
00:00:53: Ich wünsche dir jetzt ganz viel Spaß beim ersten Teil unserer kleinen Videoreihe und los geht's!
00:00:59: Hallo und herzlich willkommen zurück zum Erfolgs-Klartext heute im Unternehmerpotrie.
00:01:05: Liebe Susanne, ich freue mich sehr dass du da bist.
00:01:06: wir haben uns ja schon über deinen Thema unterhalten über das Thema Realitätssteuerung aber auch über Mindset.
00:01:12: dann haben wir auch darüber gesprochen warum ihr nach Deutschland zurückgekommen ist usw.. Heute geht es mal ganz konkret um das Thema Realitätssteuerung.
00:01:19: Für die, die Susanne schon im Interview gesehen haben ist wird sich vielleicht das ein oder andere wiederholen.
00:01:23: aber es ist ganz interessant und wichtig dass wir das noch einmal von vorne ein Stück weit aufräumen damit wir alle abfohlen können.
00:01:31: denn für mich ist das Thema in deren Sicht interessant und richtig weil wir in der jetzigen Zeit sehr schnelle Tempovorgaben haben und viele überfordert sind.
00:01:43: Ich gebe auch zu, ich hatte das auf das Thema.
00:01:44: Das eine oder andere Mal überfordert war in diesem Jahr, weil es einfach alles sehr, sehr rapid und schnell geht.
00:01:49: Wir werden mehr Entscheidungen treffen müssen und wir mit Dingen bombardiert wären.
00:01:53: Sei's die KI sei es politisch, sei es irgendwelche Dinge im Außen da muss man sich regulieren.
00:01:59: und deshalb ist es für mich auch wichtig und zusammen und deshalb freue ich mich auch so unheimlich dass du da bist, dass wir mal über das Thema Realitätssteuerung nochmal sprechen was das Ganze bedeutet?
00:02:08: Dass wir alle ein Stück weit uns ernen können in die Realität, und unsere Realität kommen.
00:02:14: Und uns ein Stück weit auch von der Außendarstellung und auch von den Themen wie außen auf uns einen Donnern sich aus Haag bewegen.
00:02:22: ich sage das bewusst so.
00:02:23: Susanne!
00:02:25: Schön dass du da bist.
00:02:27: Ich freue mich auch, dass ich in meinem
00:02:28: Podcast
00:02:29: sein darf.
00:02:30: Genau und wir werden paar Folgen haben weil wir haben einige Themen also wir werden eine kleine Reihe aufbauen.
00:02:36: Ich freu mich auch selber, Susanne, was bedeutet denn Realitätssteuerung für dich ganz konkret?
00:02:48: Wir steuern ja grundsätzlich immer unsere Realität.
00:02:52: Nur machen wir es bewusst oder unbewusst oder mehr oder weniger.
00:02:56: und je bewusster wie unser Realität steuert, umso eine andere Lebensqualität kann man natürlich... Also dann passieren eher die Dinge, die du gerne hättest, die ich gerne hätte bewusst steuern kann, bewusst beeinflussen kann und weiß wie das geht.
00:03:13: Dann hast du natürlich andere Ergebnisse ja?
00:03:18: Und das ist ja das was du gerade eben auch angesprochen hast dass wir oft überfordert sind und Dinge scheinbar passieren die wir nicht wirklich möchten und wollten.
00:03:29: und so ist die Welt.
00:03:32: Ja also es wird immer Dinge geben die auf uns einströmen, die wir jetzt nicht so cool finden.
00:03:38: Und da gibt es dann schon das erste Mega-Tool, ist gar nicht schlimm.
00:03:44: Ja?
00:03:44: Wenn du dir einfach sagst, ist doch gar nicht schlimmer und dann weitermachen... Das ist was, was unglaublich wirksam ist und weiter hilft!
00:03:52: Und ja...
00:03:55: Und bist du dir sicher, dass jeder Mensch an der Realität bewusst steuern kann?
00:03:59: oder gibt's da Ausdruck?
00:04:01: Auf jeden Fall!
00:04:02: Wir haben hier allen Körper und wir sind ausgestattet mit mehr oder weniger dem selben Potenzial.
00:04:11: Wir sind Trinitätswesen, wir haben uns diesen Körper gemacht und wollten hier was in Erfahrung bringen, was nur über den Körper geht.
00:04:19: Und wie sind alle mit dem gleichen Potential?
00:04:22: Wir funktionieren ja alle gleich.
00:04:24: Ja!
00:04:25: Wir haben alle andere Interessen vertragen, anderes Essen und haben auf andere Sachen los.
00:04:30: aber wie ist letztendlich für uns?
00:04:31: funktioniert das es für alle gleich?
00:04:34: Also die Wirkprinzipien, die dann anzuwenden?
00:04:38: Dann lass uns mal ein Stück tiefer gehen.
00:04:39: was bedeutet denn?
00:04:40: wir haben ja viele du hast es auch gesagt wie hätte ich es dann gerne?
00:04:43: das heißt dass vonjunktiv.
00:04:45: Das klingt also ein stückweit nach wunsch denken.
00:04:48: Wo ist der unterschied zwischen wundsdenken und bewusster realitätssteuerung wenn wir so tief reingehen?
00:04:53: Denn wenn ich sage, ich hätte es gerne Bestelle ich das ja nicht direkt beim universum und sag wer schön.
00:05:00: Ich wäre auch gern millionär oder sowas.
00:05:02: Wenn ich aber sage ich bin als beispiel millionär dann ist es ja eine klare Absichtserklärung.
00:05:09: Wo ist der Unterschied zwischen meinen Themen?
00:05:11: Wunschdenken, ich hatte das gerne und die Realitätssteuerungen.
00:05:16: Ja, es ist halt spielerisch ein bisschen zu betrachten.
00:05:21: Wie hätte ich's gerne... Also wer fragt denn dich, wie du's gerne hättest?
00:05:25: Das passiert ja in der Regel nicht so wirklich, also fragst du dich das selber und so kommst du einfach auch ein Stück weiter hinter dich mit dem zu beschäftigen was du wirklich gerne erleben möchtest, wie es sein soll.
00:05:39: Du fängst hier an Bilder zu entwickeln, zu kreieren und zu erleben die aus dir heraus entstehen und das kann ein ganz großes buntes Bild werden!
00:05:49: Und du kannst dich immer fragen, wie hätte ich's denn eigentlich gerne?
00:05:51: Weil das ist echt eine Frage, Fragen generell wirkenöffnend ja die sorgen dafür, dass wieder Dinge zu dir kommen können.
00:06:00: Also Frage sind ein sehr wichtiges Werkzeug generell in unserem Leben und die Frage wie hätt ich es gerne bezieht sich zum einen auf dich selber?
00:06:09: Auf das was du gerne selber möchtest und demzufolge werden auch Dinge auf dich zukommen, Antworten kommen, die dich selber betreffen ja und von daher ist diese Frage einfach ja auch ein großartiges Tool um vielleicht herausfinden wie es gerne hättest, weil viele Menschen wissen das ja auch selber gar nicht.
00:06:31: Vielen ist klar und bewusst durch eben diese Überforderung und all die Dinge, die auf uns einströben was man eben nicht mehr möchte und das ist so kraftvoll und so wirksam.
00:06:41: dementsprechend auch dass das bewusste Steuern der Realität mit den Fragen, wie hätte ich denn eigentlich gerne mal abgesehen von dem, was ich hier gerade erlebe?
00:06:53: ist das sehr, sehr wirksam und wertvoll.
00:06:56: Das gilt es dann mal auszuprobieren.
00:06:59: Entschuldigung!
00:07:01: Das ist jetzt das nächste interessante Thema.
00:07:03: Du hast das gerade angesprochen?
00:07:05: Wir wissen ja alles was wir nicht wollen.
00:07:07: Beispiel, dass wir keine Million Männer werden.
00:07:10: Wir wollen keinen Abfallreinigungen machen, wir wollen auch keine Handwerker wären.
00:07:14: aber was wollen wir denn wirklich wehren wenn man in diesem Themenbereich sind?
00:07:18: Du hast grad gesagt einen Tuschung genutzt.
00:07:20: Wie hatte ich das denn gerne, bringt dich schon in diese Richtung eher zu gucken?
00:07:25: Was ich will.
00:07:26: Ja wie können wir das ein bisschen von vom Tobu her beschleunigen oder vereinfachen dass wir wirklich mal in uns gehen können und sagen können was will ich denn überhaupt auf die hier?
00:07:38: weil das mit der
00:07:38: ernsthaft Beschäftigung Ja, also indem du dich wirklich ernsthaft damit beschäftigst.
00:07:44: Ernsthaft klingt jetzt wieder so aber es ist tatsächlich so wenn er dich ständig ablenken lässt und doch wieder wangst mit dem was ich nicht hätte oder was dann doch alles doof ist und so.
00:07:58: Dann ist das verhindert das schon wieder.
00:08:01: Aber die Ständige sich damit befassen und beschäftigen wie's gerne hätte Also so ein bisschen innerlich anders erleben.
00:08:09: Das ist ja so, wenn wir im Film schauen und dann mitfiebern und das miterleben.
00:08:14: Und je nachdem was es ist weint man dann oder welche emotionalen Dinge da hoch kommen.
00:08:22: Das Gehirn kann das nicht unterscheiden.
00:08:24: Ist das jetzt etwas, was ich wirklich erlebe?
00:08:27: Oder eben nicht?
00:08:29: Und so funktioniert das Ganze!
00:08:31: Wenn du dir das innerliche Tag träumen, kann man das auch nennen... In dem Leben bist, was du gerne hättest, dann formt sich Energie um.
00:08:42: Die formt dich nicht um!
00:08:43: Du wählst einfach nur andere Felder ja?
00:08:46: Dann kann das nicht genährt werden.
00:08:47: Du kannst nicht glücklich sein und unglücklich sein zur selben Zeit.
00:08:49: es geht nicht Und so kann man das verstehen.
00:08:53: Ja also dass ist ganz wichtig darauf zu achten womit du dich permanent beschäftigst bis man in einem Hamsterrad von Sorgen und von einer To-Do Liste die man ja nicht möchte.
00:09:05: Oder ist man, während man die To-do Liste abarbeitet dabei wie man es gerne hätte.
00:09:11: Also was geht in dir vor?
00:09:13: Ja das ist ganz wichtig und entscheidend.
00:09:16: Ich habe mal gelesen dass wenn Menschen Depressionen haben oder sagen wir mal so Man muss nicht Depressionen, man muss einfach mal vielleicht einen schlechten Tag haben oder man ist voller Sorgen wie du es gerade gesagt hast Einfach zu singen weil dieses Singen positive Gefühle in dir auslösen und dich komplett de-fokussieren von dem was deine Gedanken ausmachen.
00:09:35: Das heißt, das geht ja in die gleiche Richtung.
00:09:37: also wenn du schlecht drauf bist und gerade um wo feststeckt, zwang an zu singen und dann kannst du dir aufschreiben zum Beispiel so wie ich es interpretieren würde.
00:09:45: Wie hättest denn jetzt gern?
00:09:46: Welche Sorgen wären gerne weg?
00:09:48: Was wäre denn wenn ich das hätte... und so weiter.
00:09:51: Geht das schon die richtige Richtung?
00:09:52: Genau, da geht es ja um die Frequenz.
00:09:55: Musik hat ja Frequenzen unsere Stimme hat Frequenc alles hat letztendlich Frequence und Musik ist wirklich ein großartiges eine großartige Möglichkeit andere Frequents zu schaffen.
00:10:07: macht ihnen Musik an die dir gut gefällt und war standiwische oder ja macht die Dinge die du vielleicht abarbeiten musst aber dann spürst du ganz schnell den Unterschied.
00:10:16: Du kannst auch Dinge tun, wo du denkst, das würde ich jetzt mal gerne lieber tun.
00:10:21: Mach das da einfach mal!
00:10:22: Und mach mal Dinge ganz anders und das mal wahrzunehmen was wie der Körper reagiert, ja?
00:10:29: Was da wirklich passiert Ja so kannst du das auch verändern auf jeden Fall.
00:10:34: Und Musik ist super, du kannst auch fünftig Ruhstrecksprung machen.
00:10:37: Das ist auch sehr wirksam.
00:10:38: Auch gerade wenn es dir nicht gut geht Wenn du den Körper in Bewegungen bringst weil er ist ja dazu da dass wir uns bewegen Dann verinnerst du immer Also weil du die Hormonlage einfach verinnerst, das geht dann immer in eine doch positive Richtung.
00:10:52: Wenn man es da nicht kann, wenn man Schmerzen hat was weiß ich ja gibt's ja auch bewegt dich trotzdem irgendwie.
00:10:59: also ja dass da kommt man nicht umhin das Bewegung und oder Tanz bisschen mach irgendwas was dich animiert dich zu schaukeln.
00:11:08: ja schaukelen wenn man sich erinnert an seine Kindheit ist einfach hasse einfälle
00:11:14: Ja, genau.
00:11:19: Und dann hast du auch diese Würden Gedanken.
00:11:20: und da komme ich jetzt gerade mal dazu.
00:11:21: nochmal zu dem Thema wir haben ja sehr viele Würre Gedanken.
00:11:25: Ich weiß gar nicht wieviel Gedanken wir am Tag haben aber es sind endlich viele.
00:11:29: Wir können uns die Zahl glaube ich gar nicht vorstellen weil das jetzt ein Geld mal umsetzen würden.
00:11:34: sind Millionen von Gedanken, jetzt überleg mal die Gedanken, die du hast.
00:11:37: Die würdest du alles aus dem Kopf rausnehmen und würdest irgendwie ablegen bei dir in deinem Raum, mit dem du gerade bist ja?
00:11:43: Und würde sagen okay ein Gedanke ist ein Euro-Schein oder sowas oder einen fünf EUR Schein oder so was es egal gibt da kein EUR schein aber... ...und dann lass das mal starten!
00:11:50: Es geht gar nicht, das kannst du vergessen.
00:11:52: Aber wie können wir denn unsere Gedanken steuern?
00:11:55: Also das heißt, wie können man denn... also mal welche Rolle spielen diese Gedanken im Bereich der Realitätssteuerung und des Zweites dann eben auch.
00:12:02: Wie kann man die in die richtige Bahn lenken, dass wir uns halt nicht von diesen blöden Gedanken immer, diese blöen Sorgen, ich sage das jetzt mal weil Gedanken sind oft Sorgen.
00:12:12: Dass wir uns da mal von weg biemen mehr in die richtige Richtung bieten.
00:12:16: Also welche Rolle spielt in den Gedanken, die wir haben um uns richtig loszurichten?
00:12:24: Also Gedanken spielen eine ganz große und wichtige Rolle, weil sie auch Energiepotenzial sind.
00:12:31: Und jeder Gedanke... Es gibt ein paar Dinge zu wissen.
00:12:36: das Universum sagt immer ja dem Universum ist es nämlich völlig egal was wir hier machen.
00:12:42: Wir haben diesen Körper aber nicht der Körper Das ist alles nicht kompliziert aufgebaut sondern relativ simpel.
00:12:49: und da dann mit Bewusstsein wird mich wahrscheinlich auch öfter wiederholen, dem Thema Bewusstsein drauf schalten.
00:12:59: Was geht in mir vor?
00:13:01: Was habe ich gerade gedacht?
00:13:03: Stopp!
00:13:04: Und Ladung rausnehmen also dann auch nicht sagen ach Gott jetzt fahre ich wieder von... Sondern okay hier hätte ich es gerne ja da sind wir bei dieser simplen Frage ja das erstmal unterbrechen möglichst ist auch schaffen um die Hälfte zu reduzieren zu denken weil das schafft Raum einfach nicht denken.
00:13:24: Da gibt es ein paar Möglichkeiten, du kannst dich zum Beispiel oft hier auf den... Nicht hier oben sondern ein Stück weiter da hinten.
00:13:30: wenn du dich auf diesen Punkt auf so einen Punkt fokussierst kann sie nicht mehr denken.
00:13:34: So ein paar Übungen einbauen ja und oder welche Farbe hat mein nächster Gedanke?
00:13:40: sich so ein bisschen ablenken und Gedanken lücken schaffen?
00:13:45: Auf jeden Fall Stopp sagen!
00:13:48: Das möchte ich jetzt nicht denken.
00:13:50: Mit dem Wissen auch noch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ich mir das gerade... Ich kriege mir ja das gerade, was ich denke.
00:13:56: und deswegen erleben wir auch jeden Tag ähnliche Dinge und erzeugen uns immer wieder das Gleiche weil die Gedanken sich immer wieder wiederholen Und wir denken die ja nicht wirklich Wir sind ja nur... Wir senden und empfangen also das Gehirn speziell Ja?
00:14:12: Wir sind einfach Energiemaschinen und sind ausgerichtet auf etwas und das, was wir eben anerkannt haben.
00:14:19: Was wird für uns wirksam?
00:14:22: Und dem zufolge schnappen wir auch bestimmte Frequenzen, also Gedankenströme auf.
00:14:29: Also die Gedanken haben eine bestimmte Energieforme.
00:14:31: Welche Worte da jetzt speziell sind spielt eigentlich weniger eine Rolle aber die Energie dahinter diesem Gedanken ist eigentlich das Entscheidende.
00:14:41: Das dem gewahr zu werden, zu stoppen möglichst, Gedanken Pausen schaffen Und wie hätt ich es gerne, also Vibration reinbringen in das Ganze?
00:14:52: Das schafft man mit Aktivität ganz gut.
00:14:55: Also mit Aktionen.
00:14:57: Wie wir gesagt haben zum Beispiel eine gute Musik sehen bewegen, schaukeln, spazieren gehen sich mit Dingen ablenken die Spaß machen und was eben auch wichtig ist nicht zu bewerten oder zu zweifeln und das aufhören Ja, das ist ganz wichtig.
00:15:19: Das ist eine sehr schwierige Nummer Susanne.
00:15:22: Diese Sicht nicht beklärt.
00:15:24: Wir bewerten alles?
00:15:26: Ja wir sind eher das Bewertungssystem gekommen.
00:15:28: ja hier wie gesagt es wird gleich erst mal gemessen gewogen und für richtig oder nicht richtig befunden und dann wirst du in Kategorie gesteckt und das zieht sich durch.
00:15:38: und so ist das ja aufgebaut.
00:15:39: aber wenn dir bewusst ist dass das nicht sein muss ja dass du da aussteigen kannst Weil für mich gelten hier andere Regeln.
00:15:50: Also du kannst damit machen, du musst da aber nicht mitmachen!
00:15:53: Das hat hier nur noch keiner gesagt.
00:15:56: Ja?
00:15:57: Du kannst entscheiden wer auf dich wirksam ist oder wählen was oder wer auf Dich wirksam is und wie du damit umgehst.
00:16:04: Und das ist eben auch... Wir leben ja auch beide hier und bekommen Posts und Briefe und haben bestimmte Menschen um uns.
00:16:14: Ich wähle aber wie ich damit umgehe Ob die wirksam sind auf mich, wenn sie mir nicht beitrags sind für das was ich erreichen möchte interessiert es mich einfach nicht.
00:16:23: Ja dann... Die dürfen ja auch da sein aber sich halt nicht ablenken lassen permanent von so genannten.
00:16:32: Da kann man ja nichts führt.
00:16:33: Das ist ja hier so.
00:16:35: Ja da kannst du aber umgehen damit Und wie irgendwie du damit umgehst und dass es auch Ja hat auch einen entscheidenden Einfluss darauf wie's dir wirklich geht.
00:16:43: Dann
00:16:44: Also der fällt mir mit einem.
00:16:46: Erstes Beispiel wäre, die Nachrichten abzugteilt und keine Nachrichten zu gucken.
00:16:50: Zum Beispiel immer vielleicht den Fernseher... wird nachgerichtet?
00:16:54: Genau!
00:16:55: Man muss sich nachrichten.
00:16:57: Das ist ja die schöne deutsche Sprache.
00:16:58: Die ist ja sehr klar und deutlich.
00:17:00: Bewusstsein ist auch sich seiner bewusst sein.
00:17:03: Also seinen Wissen haben usw.
00:17:06: Und also Nachrichten schon mal ausstellen.
00:17:08: man muss jetzt nicht gleich den Fernsehen in die Ecke schmeißen glaube ich.
00:17:10: das muss man jetzt... aber
00:17:11: man kann ihn auslassen.
00:17:12: Aber man kann ihn auslassen oder man macht bewusst nur in Mediathek, nutzt die Mediatee guckt halt wirklich nur bewussten Filme und vielleicht einen alten Film oder sowas.
00:17:21: Aber was können wir denn noch so machen um als ich dessen bewusst zu sein okay?
00:17:26: Ich kriege jetzt eine Mahnung als Beispiel ja oder ich bin gebletzt worden beim Autofahren.
00:17:30: das sind also typische Beispiele, die viele dann irgendwie aufrehen.
00:17:33: Dann kommt die Post natürlich freitag.
00:17:34: Die kommt nicht am Donnerstag oder Mittwoch.
00:17:36: Die kommen Freitag um achtzehn Uhr oder fünfzehn oder sechzehn uhr ins Haus.
00:17:41: Wie kann man sich so programmieren, also umdellen?
00:17:44: Dass man relativ schnell eben das nicht bewertet und sagt ja gut.
00:17:47: Ja ist
00:17:50: einfach nicht bewerten!
00:17:52: Also tatsächlich die Ladung daraus nehmen.
00:17:55: Mit Bewerten meine ich, dass du dann eine Ladung drauf hast.
00:17:57: Du gehst in Widerstand, in einer gewissen Aggression gegen etwas sein und jetzt so... Und damit hast du dich wieder einem Feldzugriff gegeben was du ja nicht haben möchtest.
00:18:13: Und das ist vielleicht erst mal klingt nicht so leicht, aber es ist einfach die Lösung.
00:18:25: Nur ein Brief.
00:18:26: Erstmal ist da nur ein Brief gekommen und dann machst du den auf und dann liest du was dasteht.
00:18:33: Es hat mit dir nichts zu tun.
00:18:37: Klar wenn du reagieren musst dann reagierst du.
00:18:40: Gibt es da eine Antwort schreiben?
00:18:41: Gibt's das deinem Anwalt oder der Versicherung, aber was in dir abläuft in dem Moment ist halt so ein Knackpunkt ne?
00:18:51: Nimm die Ladung raus!
00:18:53: Weil du musst ja eh drauf reagieren.
00:18:55: Dann macht das doch einfach.
00:18:57: Aber du musst das nicht mit hundert-achtzig Grad machen.
00:18:59: Du kannst
00:19:00: auch
00:19:00: einfach sagen und in dem Gewahr sein wie hätte ich denn gerne dich nicht ablenken lassen.
00:19:09: Das sind ja auch Ablenkungsmanöver.
00:19:10: Also mir fällt jetzt ein Beispiel ein, wenn ich so einen Brief kriegen würde.
00:19:15: Gerade beim Autofahren kriegt man ja ganz gerne mal den einen oder anderen Brief falsch parken oder so.
00:19:20: Dann wirklich zu sagen okay es ist wie im Supermarkt du gehst halt rein und hast halt einen Joghurt das ist Naturjoghut.
00:19:25: als Beispiel jetzt mal und daneben hast du halt einen joghur mit hundert Gramm Zucker drin auch wenn da nicht hundert Gramm Zucker drin steht.
00:19:31: Und dann lass ihn einfach stehen und nehmen den Joghurt, der Naturjoghut ist.
00:19:34: Weil er besser schmeckt und einfach auch viel gesünder ist.
00:19:37: Das mit dem Brief.
00:19:37: genauso heißt halt im Brief okay da machst du den.
00:19:40: Du weißt aber jetzt ist halt der hundertprozent Zucker in einem Brief mit hundert prozenten Zucker drin.
00:19:45: Den brauchst du aber nicht.
00:19:46: also legt den weg ja lassen da liegen bewerte das schmeißen vielleicht den Müll und gutes.
00:19:54: Hauptsache du hast keine Ladung drauf und lässt dich nicht immer wieder einfangen.
00:19:58: Die Briefe werden weniger Beziehungsweise passiert letztendlich auch nichts.
00:20:03: Wenn du dem keine Aufmerksamkeit gibst und nicht selbst einen Haken hintermachst, kommt manchmal gar keine Strafe oder was dazu alles steht.
00:20:12: Dann wird es über Sehenfeld aus dem System raus.
00:20:17: Es können Wunder dann geschehen sogenannte tatsächlich.
00:20:24: Zum Abschluss dieser ersten Reihe des ersten Teils darauf kommen.
00:20:30: Du hast ja gerade gesagt, dass wir die unsere Realität durch unser Gedanken auch teuren können.
00:20:37: Jetzt haben wir ja tausend Fünfhundert Gedanken am Tag oder mehr.
00:20:40: da haben wir gesagt wie welche Gedanken steuern uns denn bewusst?
00:20:45: Oder sabotieren in uns Menschen bewusst täglich am meisten
00:20:50: mit der meisten Ladung und die diese ständig wiederholst also das was du für ... für wahrbefindest, was du akzeptierst.
00:21:01: Und das ist dann halt so und das wirkt dann eben auch so ja.
00:21:06: Ja.
00:21:06: Dann hast Du das Thema Mangeldenken auch ne?
00:21:09: Das kommt ja dann irgendwie hinzu...
00:21:11: Ja je nachdem wenn Du diese Felder bedienst, dann genau.
00:21:14: Ja, ja.
00:21:17: Deswegen erst steht ja immer wieder das Gleiche.
00:21:19: Und weißt nicht wie Du daraus kommen sollst aus der Nummer aber das ist die Ausrichtung und das sich ständig wiederholen.
00:21:30: Dann hast du diesen Teufelskreis, wie kommt man aus
00:21:33: der Hintbühne
00:21:33: raus?
00:21:36: Das sind diese ganz simplen Schritte im Grunde sich der Gedanken erst mal bewusst zu werden was denke ich?
00:21:43: dass möglichst reduzieren um damit Raum entstehen kann und dieser Raum den Raum dann mit dem befüllen wie du es gerne hättest ja möglichst konkret Das können wir vielleicht dann nochmal extra besprechen.
00:21:56: Ein bisschen haben wir da auch schon rüber gesprochen, dass das nicht so zu Floskeln und Phasen... Ich hätte es jetzt gerne mal leichter, ja?
00:22:04: Jetzt sofort!
00:22:06: Das funktioniert nicht sondern das muss natürlich genauso präzise sein wie deine Beschwerden die du ablieferst.
00:22:13: Okay, jetzt machen wir auf jeden Fall nochmal separat.
00:22:15: Das ist ein separates Thema definitiv.
00:22:18: Also gut, du hast aber...
00:22:20: Und das Jahrkonzip.
00:22:21: Ich muss es noch mal wiederholen.
00:22:23: Das Jahrkonzept ist so wichtig!
00:22:25: Wenn Du das weißt und dann das im Hinterkopf hast, alles was ich denke kriegten Haken hinter.
00:22:34: Da fällt dir das ein bisschen leichter manche Sachen nicht mehr zu denken.
00:22:38: Absolut, ja.
00:22:40: Schöner Tipps?
00:22:40: Sehr gut.
00:22:41: Danke Dir.
00:22:42: Also sag'n ich hab nochmal noch eine Frage.
00:22:43: Wir haben jetzt über Nachrichten gesprochen wo wir uns richten dürfen immer Gedanken.
00:22:49: Wir haben aber über eine Sache noch nicht gesprochen, über unser Umfeld.
00:22:51: Denn unser Umfelt kann uns ja auch beeinflussen in Hinsicht Gedankengängen und Sprache und Unterhaltung.
00:23:01: Inwiefern beeinflusst denn unser Um Feld unsere Realität wirklich?
00:23:08: Das hat einen riesen großen Einfluss.
00:23:10: also weil der Körper da wo der Körper ist Da ist er auch, also die ganzen Frequenzen und Energien von Essen tatsächlich.
00:23:20: Der Körper entsaugt ja auf alles auf was da gerade so um dich herum ist.
00:23:24: Das nimmt man dann nicht so bewusst wahr beziehungsweise in Form von Beschwerden, Unwohlsein ich habe nicht so viel Energie.
00:23:32: das zum einen das freie Nafrequenz Ebene und zum anderen natürlich auch die Menschen mit dem man sich umgibt die menschengruppen die Familie der Freundes.
00:23:43: Also das hat einen wirklich massiven Einfluss, weil niemand möchte dass du dich verändern hast.
00:23:49: Weil du bist ja Energiespender bei der ganzen Sache und das ist auch alles so schön und kuschelig.
00:23:56: Und wenn du dann beginnst dich zu verändern mehr zudem zu werden wer du sein möchtest Dann stößt es an Ja dann haste da Ecken und Kanten.
00:24:08: Also das ist einfach so, ja und mitunter musst du dich natürlich dann weg bewegen.
00:24:13: Dafür haben wir die Beine bekommen.
00:24:15: Ja also es sind dann eben Konsequenzen da wo du bist.
00:24:18: wenn du jemand anders sein möchtest Wenn du andere Ergebnisse haben möchtes kannst du nicht derselbe sein der Du jetzt bist.
00:24:24: Und du kannst auch mit unter nicht dort bleiben wo du jetzt bist weil das ist ja ein Ergebnis was du jetzt
00:24:33: hast.
00:24:33: Wenn
00:24:33: dir das nicht gefällt
00:24:38: Richtig, damit lassen wir die Zuschauer jetzt mal alleine Susanne.
00:24:41: Denn ich hatte zwar eigentlich nur ein zwei Fragen aber die klären beim nächsten Gespräch denn das ist für mich ein Punkt da sollen wir uns alle mal drüber nachdenken.
00:24:49: Gefällt dir das was du gerade so erlebst?
00:24:51: Was du so machst?
00:24:52: Gefallen dir deine Gedanken und übt es mal?
00:24:55: also übt das.
00:24:55: Wir haben ja immer Hausaufgaben zusammen mit dir.
00:24:57: Mit dir geht's um Hausaufgang.
00:24:59: Übt es Mal!
00:25:00: Wie hättest du gerne als eine Sachen wie hätt ichs gern Was machen meine Gedanken mit mir?
00:25:05: Was macht mein Umfeld mit mir?
00:25:07: und ich denke, wenn wir uns nächste Woche sehen oder wenn ihr dann nächste Woche das Interview seht, dann seid ja vielleicht ein Schritt weiter.
00:25:16: Ja, mitunter auf jeden Fall!
00:25:18: Es ist sehr wirksam und funktioniert und ansonsten einfach melden.
00:25:22: Genau so ist es.
00:25:23: Und wir freuen uns.
00:25:24: Schreibt uns gerne in die Kommentare.
00:25:26: Vielleicht was das auch mit euch gemacht hat, das Interview.
00:25:28: Ich mach's ja bewusst auf Donnerstag also nicht Freitag, achtzehn Uhr.
00:25:32: Sondern Donnerstag, damit ihr noch Zeit habt euch damit zu befältigen.
00:25:37: Dann erst mal herzlichen Dank, schönen Tag und bis nächste Woche!
00:25:41: Viel Spaß bei den Hausaufgaben.
00:25:43: Bis dahin, ciao!
00:25:47: Und das war es dann leider auch schon wieder mit der heutigen Episode.
00:25:50: Das war Teil eins mit Susanne Wehlberg.
00:25:53: Wenn ihr das Gespräch etwas gegeben hat und gebracht hattet schreibt uns gerne in die Kommentare.
00:25:58: Wir lesen jede Nachricht und empfehle es gerne weiter.
00:26:02: Zusammen hat ihr eine kleine Hausaufgabe mitgegeben, hier sind die drei Fragen nochmal für dich.
00:26:07: also erstens wie hätte ich es gern?
00:26:09: Zweitens was mache meine Gedanken mit mir?
00:26:13: Drittens Was macht mein Umfeld mit
00:26:15: mir?!
00:26:16: Nimm dir die Woche Zeit dafür!
00:26:19: Mehr zusammen findest du übrigens unter abbewusstsein.info.
00:26:23: Den Link dazu gibt es in der Beschreibung und nächste Woche geht dann die Reihe weiter bis dahinten was gut.